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Fachkompetenzen:
Die Schülerinnen und Schüler
- unterscheiden phonologische, grammatische und semantische Störungen als Sprachentwicklungsstörungen und beschreiben deren mögliche Ursachen und Folgen
- üben das korrektive feed-back als unterstützende verbale Hilfestellung bei sprachauffälligen Kindern und entwickeln eine einfühlende und förderliche Haltung gegenüber sprechgestörten Kindern
- erkennen die Grenzen zwischen unterstützenden Maßnahmen und logopädischer Therapie
- erkunden konkrete Beratungs- und Therapieangebote vor Ort z. B. Fachberater für Hör- und Sprachgeschädigte beim örtlichen Gesundheitsamt, logopädische Praxen und Beratungsstellen, Sprachheileinrichtungen
- entwickeln und begründen spielerische Angebote zur Sprach- und Sprechförderung unter Einbeziehung unterschiedlicher Medien und Materialien
Methoden-/Lernkompetenzen:
Die Schülerinnen und Schüler
- planen ihr Handeln und recherchieren selbstständig Fachinhalte
- erarbeiten fachtextgestützt entscheidungsrelevante Sachverhalte und integrieren sie in den Arbeitsprozess
- entwickeln in Kooperation mit den Lehrkräften unterschiedliche Förderangebote und dokumentieren ihre Ergebnisse.
- präsentieren ihre Ergebnisse anschaulich und führen die Angebote exemplarisch mit der Klasse durch
- gehen auf Fragen und Kritik inhaltlich angemessen ein
- reflektieren und evaluieren eigene Arbeitsprozesse
Human-/Sozialkompetenz:
Die Schülerinnen und Schüler
- überprüfen eigene Einstellungen und ihr Verhalten gegenüber Kindern mit Kommunikationsstörungen
- bringen sich in den Lern- und Arbeitsprozess mit eigenen Vorstellungen und Argumenten ein
- treffen eigenständig und zielorientiert Entscheidungen
- organisieren die Arbeit in den Gruppen kooperativ
- diskutieren aufgabenbezogen und kritisieren Ergebnisse von anderen Gruppen sachlich und konstruktiv
- berücksichtigen Gesprächsregeln
- nehmen Kontakt zu Einrichtungen außerhalb der Schule auf und kooperieren mit diesen
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